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„Jeder neue Anfang ist seinem Wesen nach ein Wunder“ – Ein Abend über Hannah Arendt

    Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Ulrike Müller aus Weimar brachte den Besucherinnen und Besuchern der ersten Veranstaltung der Omas gegen Rechts Erfurt e. V. in Kooperation mit, und im Kultur: Haus Dacheröden die deutsch-jüdische politische Denkerin Hannah Arendt näher. Als Kennerin des Lebens und Wirkens dieser einflussreichen Theoretikerin sprach sie vor allem über Frühwerk und die Lebensstationen von Hannah Arendt, die ihr Denken prägten. Sie machte deutlich, dass ihre scharfsinnigen Analysen von Totalitarismus und Diktatur bis heute Gültigkeit haben. Immer wieder ging es um die Frage, wie können Menschen in schwierigen Zeiten menschlich und frei bleiben?

    Am 29. Juni um 19:30 Uhr laden die Omas gegen Rechts Erfurt e. V. und Kultur: Haus Dacheröden zu einem weiteren, literarisch-musikalischen Abend über die Dichterin Mascha Kaléko. Die Schauspielerin Julia Maronde und der Klarinettist Steffen Wolf nehmen die Besucher*innen mit auf eine literarisch-musikalische Reise.

    Dr. Ulrike Müller sprach im Kulttur: Haus Dacheröden über das Leben von Hannah Arendt. Fotos: Omas gegen Rechts e. V.